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Archive for Oktober 2008

Einfach zum Nachdenken

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

Grüß Gott,

Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen. Man kann es auch so sagen: Wer „A“ sagt, muss auch „A“ leben!

Es ist nie zu spät… das Richtige zu tun.

Freilich kennen wir die JA- SAGER… Es gibt Menschen, die zu allem JA sagen.

          Glaubst du an Gott?  JA

          Glaubst du, dass Gott Menschen braucht um sein Reich in dieser Welt

aufzurichten?  JA

          Glaubst du auch, dass die Menschen Hilfe

     brauchen? JA

          Glaubst du, dass Gott auch DICH zur Hilfe aufruft? JA

    

Immer und Immer wieder sagt man: JA, du hast recht!

Und dann gehen sie weg ohne daraus Konsequenzen zu ziehen.

Wie geht es mit dir?

Bist du auch so ein JA- SAGER?

Es ist nie zu spät…

Gott hat einen ganz konkreten Auftrag für dich!

Geh und arbeite in meinem Weinberg!

Du kannst heute schon damit beginnen. Denn dazu ist es nie zu spät.

Wir freuen uns…

So meint es, Klaus Coolen osc,

Dechant- Pfarrer

Überlegungen und Wissenswertes

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

Der Oktober – Das Jahr ist voll, sagen die Ungeduldigen. Das Jahr ist reif, sagen die Weisen. Das Jahr ist schön, sagen die Dankbaren, die Augen dafür haben, wie sich die Pracht des Frühlings noch im Sterben neu entfaltet. Es dunkelt auch schon sehr früh. Die langen Abende machen besinnlich.

 

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Der Oktober ist „Monat der Weltmission.“ Weltweit. Mehr als eine Milliarde Katholiken sind aufgerufen, im persönlichen Zeugnis zu ihrem Glauben zu stehen und dafür Opfer zu bringen. Doch diese Dynamik des Glaubens hat sich auf die südliche Erdhalbkugel verlagert. Wir schleichen nur noch als fußkrankes Gottesvolk dahin, und viele bleiben auf der Strecke.

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Oktober ist auch Rosenkranzmonat. Auch wenn der Rosenkranz durch die vielen Marienerscheinungen in Lourdes (1858)  und Fatima (1917), wo Maria dieses Gebet empfahl, einen großen Aufschwung erhielt und das Rosenkranzgebet  gemeinhin als Mariengebet gilt, steht Jesus im Mittelpunkt. Sein Leben, sein Sterben und seine Verherrlichung werden in 15 Gebetsabschnitten betrachtet, eingerahmt von dem „Vater Unser und zehn „Gegrüßet seist du, Maria“  und dem „Ehre sei dem Vater.“   Seit Papst Leo XIII. (1878-1903) ist der Oktober der Rosenkranzmonat. Dies geht zurück auf den Sieg über das türkische Heer bei Lepanto am 7. Oktober 1571, der auf den Rosenkranz zurückgeführt wurde.

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LETZTE WARNUNG – Wichtiger Hinweis – Es ergeht an Sie der dringende Appell, sich am Sonntag, dem 12. Oktober 2008, im Gottesdienst einzufinden. Im Evangelium werden Sie herzlich zur Teilnahme am Reich Gottes eingeladen. Sollten Sie in der Vergangenheit diese Einladung missachtet haben, seien Sie versichert, dass sie nicht beständig wiederholt wird. Nutzen Sie  Ihre Gelegenheit!

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Verschlafen Sie nicht, dass Sie eine Stunde länger schlafen können. In der Nacht zum 26. Oktober werden die Uhren von drei Uhr auf zwei Uhr zurückgestellt. Es ist der Beginn der Winterzeit!

Wussten Sie, dass….

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

… wir Mitte Oktober einen neuen Kaplan bekommen werden. Er heißt Julian Hotico. Wir werden ihn in der nächsten Ausgabe des Pfarrblattes näher kennenlernen.

…. unsere Jugendlichen  und Jungscharkinder zur Jugendaktion der Missio mitmachen werden. Sie werden nach der Heiligen Messe am 19. Oktober, Sonntag der Weltmission – fair-gehandelte Schoko-Pralinen und fruchtige Gummi-Bärlis verkaufen. Wer diese fair gehandelten Produkte verkauft oder kauft, verbessert die Lebenssituation von Menschen in der „Dritten Welt.“ Mit dem Reinerlös werden Jugendprojekte in aller Welt unterstützt.

… dass es für alle Firmlinge dieses Jahres nun die Möglichkeit gibt, eine Jugendgruppe zu besuchen. Einen fixen Termin wird erst nach dem ersten Jugendtreff am 1. Oktober, um 18.00 Uhr – geben. Auf euer Kommen freuen sich unsere Jugendleiterinnen.

…. P. Klaus und andere ehrenamtliche Helferinnen einen regelmäßigen Krankenbesuche und die Heilige Messe im Seniorenheim Fortuna feiern?

…. P. Klaus  regelmäßig an einem ökumenischen Treffen teilnimmt? SeelsorgerInnen  von verschiedenen christlichen Konfessionen treffen sich alle zwei Monate zum kennenlernen und Gedankenaustausch. Das nächste Treffen findet im November 2008 in der Pfarre Leopoldau statt.

…. die Senioren aus der Pfarre Leopoldau in die Oper nach Pressburg am 31. Oktober 2008 fahren werden? Auf dem Programm steht das das Werk von G. Bizet „Carmen“.  Anmeldung und weitere Informationen können Sie bei Fr. Monika Kämpf – Senioenklub – erfahren.

… das zahlreiche Pfarrgemeindemitgliedern von den vier Kreuzherren-Pfarren – Pfarre Auferstehung Christi, Pfarre Leopoldau, Pfarre Don Bosco und Heiliges Kreuz – zum Fest  der Kreuzerhöhung dabei waren? Ein reichhaltiges Buffet  wurde nach der Festmesse serviert. Danke an alle, die Bäckereien und Brötchen gespendet haben.

— gesammelt von Hector Pascua

Erstkommunionvorbereitung in der Pfarre Leopoldau

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

Das Grundkonzept

Die Erstkommunionvorbereitung dauert ca. 6 Monate.
Wir beginnen mit den wöchentlichen Gruppenstunden im November und bereiten uns bis zum Weißen Sonntag auf die Feier vor. Zu dieser Vorbereitung gehört die Unterrichtsstunde im Pfarrhof  an dem wir thematisch arbeiten, aber auch viel singen und spielen. In den Schulferien und in der Weihnachtsferien gibt es keine Gruppenstunden.
Die Adventszeit wird genutzt um mit allen, die gerne in der Familienchristmette aktiv dabei sein wollen.

In den ersten Wochen beginnen die Gruppenstunden jede Woche mit einer kleinen Kirchenkunde, dann gehen die Kinder mit ihren Katechetinnen in den Gruppenraum und erarbeiten dann mit Liedern, Spielen, Geschichten und Aufgaben das Thema der Woche. In der 2. November-Woche beginnen die Kinder direkt mit der Gruppenstunde.

Innerhalb der Vorbereitung vertiefen die Kinder die Beziehung zu Jesus und lernen wichtige Elemente des Glaubens besser zu verstehen. Dabei steht im Vordergrund Jesus und seine Botschaft näher kennen zu lernen, mit der Eucharistiefeier vertrauter zu werden, Vergebung und Versöhnung zu bedenken, die Erstbeichte zu feiern, wichtige Grunderfahrungen in der Gruppe zu erleben, wie z. B. Gemeinschaft, Zusammenhalt und vieles mehr.Die Vorbereitung und Begleitung der Kinder sieht folgendermaßen aus: Die Kinder werden in Gruppen eingeteilt. Diese Gruppen treffen sich wöchentlich im Pfarrhof, um sich mit  Elternteil(en) / Katecheten mit den Inhalten der Erstkommunion zu beschäftigen. Dabei erhält jedes Kind für die Vorbereitung eine Erstkommunionmappe.
Für die Katecheten, die jeweils die Kinder in der Gruppe begleiten und vorbereiten, finden Katechetentreffen statt, bei denen sie von der mir Arbeitsmappen, Materialien, Anregungen und Hilfen für die Arbeit in den wöchentlichen Gruppenstunden erhalten.

Des weiteren werden die Mütter und Väter zu Elternabenden eingeladen, an denen sie sich persönlich mit dem Glauben, Jesus Christus, Kirche, Eucharistiefeier oder Beichte auseinandersetzen können.

 

Die Sonntagsgottesdienste

Das Mitfeiern des sonntäglichen Gemeindegottesdienstes ermöglicht es Ihnen als Familie, miteinander und mit anderen Mitgliedern der Gemeinde in Kontakt zu kommen. Für die Kinder erschließt sich immer mehr der Ablauf und der Inhalt der Messfeier. Daher gehört eine regelmäßige Teilnahme zur Vorbereitung. Ich lege Wert darauf, dass die Kinder an den Kindermessen (letzter Sonntag im Monat um 10.30 Uhr) teilnehmen.

Die Beichtvorbereitung

Da viele Eltern sich immer wieder „ängstlich“ und voller Sorge nach der Beichtvorbereitung erkundigen, hier noch ein paar Worte dazu.

Die Beichtvorbereitung und die Beichte ist immer ein Dialog zwischen den Kindern, den Katecheten und bei der Beichte mit dem Pfarrer. Die Kinder lernen zu beginn darauf zu schauen, was sie gut können, wo sie anderen beistehen und auch sich stark machen können. Es wird aber auch auf das geschaut, was nicht so gut im Leben läuft. Das ahnen und wissen Kinder schon sehr genau, denn oft belastet sie das sehr stark.

In der Beichte werden die Kinder nicht ausgefragt oder allein gelassen, sondern in einem Gespräch mit dem Pfarrer können sie erzählen, was ihnen gut gelungen ist, was sie gut können, aber auch was schief gelaufen ist, wo sie „Mist gebaut“ haben oder jemanden verletzt haben.

 

Kein Kind muss im Beichtstuhl beichten, sondern kann mit dem Priester an einem Ort im Pfarrhof gehen, wo es sich nahe bei Gott fühlt.

Nach der Beichte feiern Eltern, Kinder, Priester und das Vorbereitungsteam bei Kuchen und Saft, das Fest der Versöhnung.

 

Tag der Erstkommunionfeier

Nach den Monaten der intensiven Vorbereitung steht dann Ende April – Anfang Mai der Tag der Erstkommunion an, an dem die Kinder ganz bewusst erleben, dass Jesus ihnen leibhaftig nahe kommt, dass er immer bei ihnen ist und sie auch in ihrem weiteren Leben begleiten möchte. Dabei sollte dieser Tag für die Kinder (aber auch für die Eltern) nicht als Abschluss, sondern vielmehr als ein Beginn eines beglückenden Lebens mit Jesus Christus und der Kirche verstanden werden.  – Hector Pascua

 

Für weitere Fragen: Hector Pascua – 258256815 oder aufbruch@pfarreleopoldau.at

Bibel für Kinder

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

Bibel für Kinder

 

Schwerter zu Pflugscharen – am Letzten Tag

 

Wenn die letzten Tage unserer Welt kommen, wird Gottes Haus fest und sichtbar für alle auf dem Berge Zion stehen. Die Menschen werden dort hinströmen. Sie wollen lernen, wie sie auf Gottes Wegen gehen können.

Von Zion wird das Wort Gottes hinaus in die ganze Welt getragen werden. Gott wird Recht sprechen und den Völkern Regeln geben, wie sie gut zusammenleben können. So werden die Völker ihre Schwerter umschmieden zu Pflügen und ihre Spieße werden sie als Winzermesser verwenden. Kein Volk wird sich mehr im Krieg gegen ein anderes Volk erheben. Die Menschen werden ungestört und angstfrei unter ihren Weinstöcken und Feigenbäumen in der Abendsonne sitzen können.

Denn der Mund unseres Gottes hat versprochen: Am Ende aller Tage werden die Völker so leben, wie es Gott gefällt.

Wenn es so weit ist, sagt Gott, will er alles einsammeln, was hinkt und was ohne Orientierung herumirrt. Auch diejenigen, denen er selber Schaden zugefügt hat, spricht Gott, wird er zu sich holen. Sie alle bilden das zukünftige Gottesvolk. Es wird ein starkes Volk sein und Gott selber wird ihr König sein.

Gedanken zum Alten Testament

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

Elisabeth Eichinger

 

Das Buch der Psalmen

 

Das Buch der Psalmen (= Preisungen) ist eine Zusammenfassung von Gebeten und Liedern des Volkes Israel und auch der Kirche. Menschen, die Gottes Gegenwart erfahren,  müssen Gott Antwort geben. Diese Worte der Menschen an Gott werden dann als Hl. Schrift in besonderer Weise auch Worte an uns. „So kannst du beten.  So haben schon viele Generationen vor dir mit Gott gesprochen. Du darfst danken und preisen , aber auch klagen und um Hilfe schreien.“

Wie sind die Psalmen entstanden? Im jüdischen Gottesdienst , in den Synagogen, sind die Menschen mit ihren Anliegen vor Gott getreten. Die Bildersprache, der sich Semiten gern bedienen und die unter anderem auch heute der Grund sind, dass viele Juden ausgezeichnete Filme machen, hat auch andere Beter im Gottesdienst angesprochen. – Mir geht es ja genauso, auch mich verfolgt ein Ungeheuer (ob das nun Schulden, oder eine Krankheit oder sonst eine große Sorge war). Und schon wurde aus einem persönlichen Gebetsruf einer für viele. Beim oftmaligen Wiederholen haben die Sätze ihre Kanten und Ecken verloren und wurden dann als Gemeindegut aufgeschrieben. Aus vielen kleinen Sammlungen ist schließlich ca. 300 v. Chr unser bekannter Psalter mit 150 Psalmen geworden. Durch die üppige Bilder- und Symbolsprache können Beter noch heute Sätze mit neuen gedanklichen Inhalten füllen. So können Psalmen   nicht unmodern werden.        Manches bedarf allerdings einer Erklärung. So begegnen wir im Psalm 104 dem Leviathan, einem Meeresungeheuer, mit dem Gott spielt, das aber die Menschen bedroht. Gott der Schöpfer hat also Macht über alles Ungeheuerliche, das Beten zahlt sich aus.

In den Psalmen finden wir 2 Hauptgattungen: Lobpsalmen und Klagepsalmen. Freude und Jubel über die wunderbare Schöpfung, das Wirken Gottes in der Geschichte mit den Menschen, die Rettung aus menschlichen Nöten. Klage über Bedrohungen Ängste Einsamkeit und Depression. Aber auch bei diesen Psalmen finden sich zwischen all den Versen , die die Not beschreiben, zuversichtliche Zeilen, dass Gott schon helfen werde.

Im kirchlichen Stundengebet werden Psalmen gebetet. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen: Die erfahrungsreichen Verse öffnen den Blick für die Welt und können so zum heilenden und heilsamen Gebet werden.

Schauen wir genau, so merken wir, dass die Psalmen sicht wahllos aneinander gereiht wurden. Psalm 1 ist gleichsam die Einleitung und kehrt hervor wie gut es für den Menschen ist, Gottes Weisungen zu folgen, sonst gerät man nämlich leicht auf den Weg der Sünde oder  wird gar zum Spötter  der gläubigen Mitmenschen. Vielmehr ist ein Gläubiger wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist, in Israel also ein Baum mit den besten Lebensvoraussetzungen. So ein Mensch wird vielleicht Psalmen beten und Bilder vor Gott tragen, die seine Lebenssituation beschreiben. Sie meinen, sie beten keine Psalmen? Nun dann singen Sie sie, viele unserer Kirchenlieder enthalten Psalmtexte, und wer singt betet ja bekanntlich doppelt.

 z.B

          die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes…(Ps 19)

          -Herr, ich suche Zuflucht bei dir…(Ps 31)

          Singt dem Herrn und preist seinen Namen (Ps  96)

          Lobe den Herrn , meine Seele (Ps 103)

          Ewig wäre die Herrlichkeit des Herrn Ps 104

          On the rivers of Babylon (Ps 137)

           

Einer der bekanntesten Texte ist der Psalm 23: der Herr ist mein Hirte. Er wird gern bei Begräbnissen gebetet oder in Sterbestunden. Aber auch Gesunde finden sich in den Bildern. Besonders schön finde ich, wenn ich bete : du salbst mir das Haupt. Wir wissen ja nicht mehr so genau, wann ein Hirte die Schafshäupter salbt, aber einer hat mal erzählt, in Israel tötet man so die Insekten in und hinter den Ohren, die die Tiere nicht schlafen lassen. Also Gott nimmt mir alles, was mir den Schlaf raubt, die kleinen Sorgen die mich in der Nacht    jucken und sekkieren. Wir müssen ihn nur heran lassen. 

Der letzte Psalm – 150 – beginnt mit einem Halleluja – lobet den Herrn und endet auch damit. Es ist ein Jubel, dass in all der Brüchigkeit unseres Lebens Gott uns eine feste Basis ist, die das Leben schön und gut macht. Und dass dieser Gott mit sich reden lässt und sich für uns interessiert.

 

Evangelien im Oktober

Oktober 17, 2008 Kommentare aus

27. Sonntag im Jahreskreis A

5. Oktober 2008

Evangelium: Matthäus 21,33-44

 

Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.

 

 

28. Sonntag im Jahreskreis A

12. Oktober 2008

Evangelium: Matthäus 22,1-14

 

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen.

 

29. Sonntag im Jahreskreis A

19. Oktober 2008

Evangelium: Matthäus 22,15-21

 

Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin.

 

30. Sonntag im Jahreskreis A

26. Oktober 2008

Evangelium: Matthäus 22,34-40

 

Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.